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Title

Die Sichel: Monatschrift für neue Dichtung und Grafik, Special Issue: Women's Poetry, yr. 2 (November 1920)

Date

1920

People

Artist: Various Artists,

Artist: Eberz Josef, German 1880 - 1942

Classification

Books

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Harvard Art Museums/Busch-Reisinger Museum, Gift of Louis W. Black, BR56.112

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Die Sichel: Monatschrift für neue Dichtung und Grafik, Special Issue: Women's Poetry, yr. 2 (November 1920)

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Artist: Eberz Josef, German 1880 - 1942

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1920

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deines
bis
fühle
der
sind.
Stelle,
ICH
sind
1920
nach
Berges
PAULA
deinen
Hellen
langsam
ihre
DIE
Hängen
der klaren Spur deines Schattens,
scheuen
deine
bis ihre Gelenke froh sind.
mich
LUDWIG:
Ich
Müde
mein
meine
Spur
DIE SICHEL
GRAFIK
Farblos
Flächen
wie
gesteinigten
klaren
sie
Ich fühle noch immer die Stelle,
die
stehe
aus
HOCH
NOVEMBER 1920
UND GRAFIK
Wege,
Gelenke
SICHEL
Aber aus dem Hellen
doch langsam schreiten sie nach
DEN
Schattens,
immer
vom gesteinigten Wege,
FÜR
Händen
PAULA LUDWIG:
UND
Farblos ist mein Fleisch geworden,
liegt
den
dem
doch
deiner
und meine Stunden sind wie Staub.
Fleisch
vom
Stunden
Aber
froh
wo die scheuen Flächen deiner Hände
Hände
in
geworden,
NEUE
NOVEMBER
ist
wandeln
DURCH DEN
NEUE DICHTUNG
und
unverwundeten
DICHTUNG
NOCH
noch
Müde sind meine Füke
schreiten
SONDERHEFT:
Staub.
MARGARETA HOCH
liegt Mondweiß.
SONDERHEFT: FRAUENDICHTUNG
DURCH
JAHRGANG
FRAUENDICHTUNG
MONATSCHRIFT
Ich stehe in der Finsternis.
ICH FUHLE NOCH IMMER...
Mondweiß.
wo
MARGARETA
IMMER...
Füke
FUHLE
über den Hängen deines Berges
über deinen Händen
Finsternis.
wandeln deine unverwundeten Hände . . .
ZWEITER
mich berührten,
über
berührten,
Hände . . .

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PAULA
носн
Berges
MONATSCHRIFT
Finsternis.
DICHTUNG
Stunden
Staub.
NOVEMBER
wandeln
vom
schreiten
sie
klaren
Schattens,
ihre
NOCH
Worte
Gesang
schwermütiger
Vögel
Durch
des
Laub
den
und
Beerenhecken
Tropfen
möchte
Gram
sich
kühlen
ein
bringt
also
M
R
wächst
die
Mondes.
Immer
nebelbedrängt,
da
rotbeerenbunt.
Bach
.
Wasser
weiß,
-
läuft.
(Für
legt
seiner
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leicht
bist
denn
geringste
Bitterkeiten,
wandelt
Wort
liegen,
Weg,
Leib,
Regung
Sträucher
her
Schritt
eine
Frühling
SONDERHEFT: FRAUENDICHTUNG PAULA LUDWIG: DIE SICHEL MARGARETA носн z W EI TER JA HRGANG tUber den Hängen deines Berges liegt Mondweiß. Uber deinen Händen MONATSCHRIFT liegt Mondweik. FÜR Ich stehe in der Finsternis. NEUE DICHTUNG Farblos ist mein Fleisch geworden, UND GRAFIK und meine Stunden sind wie Staub. Aber aus dem Hellen NOVEMBER 1920 wandeln deine unverwundeten Hände . .. Müde sind meine Füße vom gesteinigten Wege, doch langsam schreiten sie nach der klaren Spur deines Schattens, bis ihre Gelenke froh sind. PAULA LUDWIG: ICH FUHLE NOCH IMMER.. Ich fühle noch immer die Stelle, wo die scheuen Flächen deiner Hände mich berührten. Deine Worte fallen so selten wie Gesang schwermütiger Vögel tropfenweise übers Land. PAULA LUDWIG: DURCH DEN HERBST... Durch den Herbst des Waldes blättert das Laub sich hin in den Abend, und die Beerenhecken sinken Gräser sind meine Haare morsch ins Moos, Blu und fangen die Tropfen für meine wachsende Stirne. Um dein stilles Gesicht möchte ich meinen ruhlosen Gram legen, und immer will ich deiner kindhaften Hände gedenken wenn die Sonne sich wendet. arren ihre umkreist von kühlen Vögeln. Im Grau des ergreifenden Nebels taumelt ein Falter, auf den Flügeln verwehtes Rot. Wer sucht meine Gestalt an diesem ratlosen Ort und bringt den Trost für also bestimmtes Los? PAULA LUDWIG: M R An meiner eingezogenen Schulter empor wächst die Verwesung, und meine Stirne rätselt umsonst über die Kindheit des Mondes. u T T E Immer den Weg, nebelbedrängt, und hie und da Sträucher versprengt rotbeerenbunt. Und der Bach im Grund murmelt: Schuhuhu . . . MARY SACHS: M I N u E N Meine Wasser sind weiß, weik vom Eis ... Schuhuhu Aber - der Frühling. .. und überschlägt sich und läuft. (Für R.) Das Schweigen zwischen uns ist wie ein Dom; es legt den Weihrauch seiner kühlen Höhe wie Heimatwolken leicht um unsre Stirnen, wie halbbeläubtes Glück und ganzes Glauben. Und du bist die herabgestiegne Gnade, denn die geringste Welle deines Stromes läßt keinen Raum für scheue Bitterkeiten, und wandelt wirren Wunsch in reifen Dank. Ganz zaghaft tropft ein ernstes Wort zur Erde, bleibt liegen, ungesehen, und ertrinkt in dem Vergessen fließender Sekunden. . .. Eis Immer den Weg, still und groß, immer die Hände über dem Leib, über der Regung des Kindes im Schoß. Sträucher verstreut, vom Herbste her rot. Schuhuhu Jeder Schritt eine Not. Aber - der Frühling . ..
TER
tUber
Hängen
deines
liegt
deinen
Mondweik.
stehe
in
der
mein
sind
wie
Hellen
..
froh
ICH
fühle
Stelle,
deiner
DURCH
Waldes
blättert
das
hin
Abend,
für
will
ich
arren
Vögeln.
Grau
ergreifenden
taumelt
auf
Flügeln
sucht
diesem
Los?
meiner
eingezogenen
Schulter
meine
Stirne
über
E
Und
MARY
I
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Aber
R.)
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du
Stromes
scheue
Wunsch
reifen
Ganz
fließender
Hände
verstreut,
Jeder
LUDWIG:
MARGARETA
Uber
Farblos
Fleisch
GRAFIK
dem
unverwundeten
Füße
Wege,
doch
nach
Spur
Gelenke
sind.
Ich
immer
scheuen
berührten.
Deine
selten
tropfenweise
übers
HERBST...
Herbst
Gräser
Moos,
fangen
ruhlosen
kindhaften
von
Rot.
ratlosen
Trost
empor
T
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Meine
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ernstes
Kindes
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JA
HRGANG
Mondweiß.
NEUE
geworden,
UND
deine
gesteinigten
bis
IMMER..
mich
so
Land.
Blu
Um
dein
stilles
gedenken
wenn
Nebels
Falter,
Wer
Ort
An
rätselt
Kindheit
versprengt
Grund
murmelt:
Eis
...
Das
Dom;
Heimatwolken
Glück
ganzes
herabgestiegne
Gnade,
läßt
keinen
Raum
wirren
tropft
ertrinkt
Sekunden.
groß,
im
Not.
SONDERHEFT:
FRAUENDICHTUNG
DIE
SICHEL
z
Händen
FÜR
aus
1920
Müde
langsam
FUHLE
noch
wo
Flächen
fallen
DEN
sinken
Haare
morsch
ins
wachsende
Stirne.
Gesicht
meinen
legen,
Sonne
wendet.
umkreist
Im
verwehtes
Gestalt
an
bestimmtes
Verwesung,
umsonst
hie
SACHS:
Frühling.
Schweigen
zwischen
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um
Stirnen,
halbbeläubtes
Glauben.
Welle
Dank.
zaghaft
zur
Erde,
bleibt
ungesehen,
Vergessen
still
Schoß.
rot.